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lastenrad kleinDas ADFC-Lastenrad ist bis Donnerstag, den 17.9. bei Ulrike und Karsten Liese kostenlos auszuleihen. (Allein eine Probefahrt ist spannend!)

Adresse : Am Messingschlägerteich 12 , Telefon 04533 8745

Zur Ausleihe muss ein Nutzungsvertrag abgeschlossen werden. Er ist unter

https://www.adfc-stormarn.de/attachments/article/187/Nutzungsvertrag-ok.pdf

zu finden.


 

Am 1. September beginnt der ADFC-Fahrradklimatest 2020, der alle 2 Jahre stattfindet. Es ist die weltweit größte Umfrage zum Fahrradverkehr. Das Bundesverkehrsministerium unterstützt die Aktion.

Hier besteht die Möglichkeit der Verkehrspolitik auch der Stadt Reinfeld die Noten zu geben, die sie verdient.

Unter der Überschrift „Und wie ist Radfahren in Deiner Stadt?“ warten 27 Fragen auf Antwort. 5 Zusatzfragen betreffen Corona & Radfahren. Unter der Adresse:

fahrradklima-test.adfc.de

ist der Fragebogen ab 1.9. online auszufüllen. Man benötigt dazu etwa zehn Minuten. Eine Zeitspanne, die gut investiert ist. Bis zum 30.11. ist die Gelegenheit dazu.

Die Ortsgruppe strebt an, über fünfzig Reinfelder Bürger für die Teilnahme zu gewinnen. Damit erfolgt eine Wertung und das Votum bekommt Aussagekraft.


 

Am 5. September startet in Stormarn „Stadtradeln“, die große Aktion für Genuss am Radfahren, Klimaschutz, Erkundung der Umgebung und des Radelns „anstatt“.

Im Jahr 2020 beteiligt sich auch die Stadt Reinfeld an der Bewegung.

Der ADFC Reinfeld/Nordstormarn fährt im Team „Radeln für Reinfeld“ mit.

Anmelden unter Stadtfadeln.de 


 

An den Bürgermeister der Stadt Reinfeld

An die politischen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung

An die Kreisverkehrsaufsicht

Zur Kenntnis an : - den Kreisverkehrsausschuß

                               - das Amt Nordstormarn

                                - die Bürgermeister von Wesenberg und Klein Wesenberg

                               - die Schulen, Eltern- und Schülervertretungen

                               - die Deutsche Bahn

                               - den runden Tisch Reinfeld

                               - die örtliche Presse

                               - die Schüssler Plan Ingenieurgesellschaft

                               - Herrn Wramp

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir, wenden uns in diesem offenen Brief an Sie, da unseres Erachtens die Radverkehrsplanung der Stadt Reinfeld im gesamten Verlauf der neuen Zufahrt von der B 75 zum Bahnhof und in die Innenstadt und retour in einer Weise erfolgt, die fatal an die Sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts erinnert. Diese Zufahrt ist nicht nur für die Bürger Reinfelds sondern auch für die nordöstlich anschließenden Gemeinden von großer Bedeutung. Bislang ist nur der Verlauf der Kfz-Fahrbahn in einer Linie durchgeplant, der Rad- und Fußverkehr wird an diese Route planerisch stückweise anmontiert. Diese unzureichende Verkehrsführung gefährdet Radfahrer und Fußgänger. Auch die erwünschte Förderung ökologischen Verkehrs wird so nicht erreicht.

Pressemitteilung des ADFC

ADFC Ortsgruppe Reinfeld/Nordstormarn blickt auf die Reinfelder Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr vom 10.02.2020 zurück.

Am 10.02.2020 tagte in Reinfeld der Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr.

An diese Sitzung knüpften alle, die sich um Förderung des Rad- und Fußgängerverkehrs und um Sicherung der Schulwege bemühen, einige Hoffnungen, standen auf der Tagesordnung doch Punkte, die aktuell vorliegende Probleme aufgreifen sollten und dann schließlich auch der Vorschlag, grundsätzlich ein umweltfreundliches Mobilitätskonzept zu entwickeln.

Doch wie schaffe ich es Vorschläge abzuwürgen, ohne direkt dagegen zu argumentieren zu müssen? Die WIR hatte

Pressemitteilung des ADFC

Coup im Hinterzimmer: Brückenplanung gegen die Interessen von allen Verkehrsteilnehmern

Am Montag, den 23.03.2020 hat die CDU Reinfeld als führende Kraft, unterstützt von je einer WIR und SPD-Stimme, eine Planung für das „Zukunftsbauwerk“ Bahnhofsbrücke auf den Weg gebracht, die den Geist der Sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts atmet: Diese Planung entspricht in keiner Weise den Anforderungen der Verkehrsteilnehmer. Stadteinwärts ist ein Hochbordradweg geplant, der die verbleibende Fahrbahnfläche unnötig reduziert. Radfahrer auf der Fahrbahn können vom Autoverkehr nicht mehr überholt werden, da das Einhalten des Mindestabstandes von 1,50 Metern beim Überholen schlichtweg nicht möglich ist. Stadtauswärts bedeutet dies einen gemeinsamem Weg von 3,50 Meter Breite für Fußgänger und Radfahrer. Eine solche Planung

 

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