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Der ADFC Reinfeld-Nordstormarn wurde 2019 gegründet. Das Sprecherteam: Karsten und Ulrike Liese, Bodo Bachmann

Kontakte:

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Name Telefon E-Mail
Bodo Bachmann 04533 / 46 15 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Karsten Liese 04533 / 87 45 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ulrike Liese 04533 / 87 45 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Leider müssen wir die geplante Radtour am 28.6. in der Form als offizielle ADFC-Tour absagen, da unsere Tourenleiter ausgefallen sind.

Peter Hieke hat sich bereiterklärt, die Fahrt nach Zarpen zur Kirchenbesichtigung als private Tour durchführen.

 

bild3 4Und sie bewegt sich doch…

                                                   die Reinfelder Politik.

Am 9.6. 21 beschloss  der Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr in einer virtuellen Sitzung einstimmig, die Gesamtplanung des Umfeldes des Bahnhofs Reinfeld von einem Fachbüro vornehmen zu lassen.

 Diese Planung betrifft die verträgliche Führung von Fußgänger,- Rad und Kraftfahrzeugverkehr und iauch die Aufenthaltsqualität in diesem Bereich, auch Toiletten nicht zu vergessen. Die Verkehrsgesellschaft des Landes NAH.-SH. unterstützt und fördert diese Untersuchung. Die Erstellung der Bahnhofsbrücke soll dabei nicht in Frage gestellt werden

Der Einsatz der ADFC OG Reinfeld/Nordstormarn hat  zu unserer Freude ein letztes Steinchen zu diesem Anstoß geliefert. An verschiedenen Stellen haben wir moniert, dass die bisherige Planung droht, ein Stückwerk zu produzieren in dem die schwächeren Verkehrsteilnehmer  benachteiligt werden.

Nun wird es darauf ankommen, diese Planung öffentlich zu begleiten und eine Bürgerbeteiligung sicherzustellen

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Am 7.6. möchten wir um 18.00 Uhr unseren ersten virtuellen ADFC-Stammtisch veranstalten.Wir wollen dieses Medium ausprobieren und möglichst auch weiterhin nutzen.
Wenn wieder möglich, finden natürlich auch richtige Treffen statt.
 
Thema : Alles, frisch von der Leber weg
 
Teilnehmen kann jede und jeder Interessierte.mit folgendem Zugang
 
 
Zoom-Meeting beitreten
https://zoom.us/j/92379485106?pwd=aHJzQzJiQWR0YmFIc0pyQVhJNjZpUT09Meeting-ID: 923 7948 5106Kenncode: 927509. .
 
 

Pro Reinfeld berichtet im Blog "Das Neueste" vom Stadtentwicklungsausschuß. dort wurde das geplante Mobilitätskonzept thematisiert. Es gerät- teiweise unerwartet- Bewegung in die Sache.

Nachzulesen unter:http://pro-reinfeld.de/das-neueste

Bauausschuss Reinfeld:

Fahrradstellplätze und ein problematischer Busparkplatz

Die Verwaltung der Stadt Reinfeld hat im Bauausschuss am29.März eine konzeptionelle Planung des Bahnhofsumfeldes vorgestellt. Im Rahmen der Schienenquerung durch eine Brücke sollen dort die Chancen ausgelotet werden.

Zu den Fahrradabstellplätzen gab es wenig Widerspruch. Zurzeit stehen 220 Plätze zur Verfügung, diese sollen auf 350 erweitert werden. Beschlossen wurde ein flexibles Konzept von einfachen Anlehnbügeln bis hin zu abschließbaren Fahrradboxen, Großteils überdacht.

In der nördlichen Ladestraße sollen zwar Fahrradstellplätze und eine Bushaltestelle aber auch ein Busparkplatz entstehen. Dazu wird eine zweite Fahrbahn notwendig. Der Platz für Radfahrer und Fußgänger wird eng. Die schöne Vorstellung, dort ein Fahrradparkhaus mit Servicestation zu schaffen, wäre dahin.

Der ADFC erhielt die Gelegenheit zur Stellungnahme, forderte eine Gesamtplanung der Verkehrsführung im Bahnhofsgebiet und schlug vor, den Busparkplatz in die Mahlmannstraße (wird Sackgasse nach Schließung des Bahnüberganges Zuschlag) zu legen. Dadurch wird erreicht, dass für Fahrradfahrer und Fußgänger ein großzügiger Verkehrsraum im Bahnhofsumfeld entsteht, beispielsweise als Fahrradstraße mit Anliegerverkehr Beschlossen wurde, die Örtlichkeit erst mal auszumessen.

Eine Gesamtplanung ist dringend notwendig, da der projektierte autobahnähnliche Ausbau der Bahnhofsbrücke eine Reihe von Gefährdungen für Nichtmotorisierte heraufbeschwört.

                                          Protokoll und Pläne im Infosystem der Stadt Reinfeld einsehbar


 

 

Deutschlandweit wurde im Herbst letzten Jahres im ADFC-Fahrradklimatest die Meinung der Radfahrenden zu ihrer Verkehrssituation vor Ort erfragt.Seit Mitte März liegen nun die Ergebnisse vor. Die Beteiligung insgesamt fiel hoch aus. Die ADFC-Ortsgruppe In Reinfeld hatte sich zum Ziel gesetzt, 50 Bürgerinnen und Bürger für die Stimmabgabe zu gewinnen. Erfreulicherweise haben sich 82 beteiligt. Bei dieser zwar nicht repräsentativen, aber aussagekräftigen Umfrage landet Reinfeld im Hinterfeld, auf Platz 367 von 418 in der Gruppe der Städte unter 20.000 Einwohnern. Reinfeld erhält die Gesamtnote 4,28 - in Schulnoten wäre das eine 4 minus.

„Weckruf“ war ein häufig genutztes Wort in einer etablierten Partei angesichts der jüngsten Wahlergebnisse. Nun präsentiert der Fahrradklimatest des ADFC für Reinfeld ein Ergebnis, das die etablierte Politik vor Ort ähnlich verstehen kann.

Insbesondere in den Fragen, die den Teilnehmenden besonders wichtig erscheinen – „Akzeptanz als Verkehrsteilnehmer“, „Sicherheitsgefühl“ und “ Konfliktfreiheit mit dem Autoverkehr“ – fallen die Noten noch schlechter aus als die Gesamtnote Reinfelds.

Ruft man sich die Verkehrssituation in der Bahnhofstraße, an der Spinne, am Zuschlag, wo Radfahrer auf den Gehweg flüchten, vor Augen, so ist diese Bewertung kein Zufall. Auch auf der Segeberger Straße, Ahrensböker Straße, Kalkgraben, Bolande und B 75, auf keiner wichtigen Straße in Reinfeld ist entspanntes Radfahren möglich. Akzeptanz als gleichwertiger Verkehrsteilnehmer? Die aktuelle Planung von Bahnhofsbrücke und Feldstraße verordnet dem Radverkehr eine Hindernisstrecke.

Auch an vielen anderen Punkten im Stadtbereich sind Erleichterungen für den Radverkehr möglich. Beispielhaft : Geschwindigkeitskontrolle und Unterbinden des Parkens in 2. Reihe in der Paul von Schönaich Straße, Öffnen der Einbahnstraße am Markt für den Radverkehr, Ausweisen einer Fahrradstraße an der Schuhwiese und vom Bischofsteicher Weg nach Ratzbek.

Entscheidend ist: die Mehrheit der Reinfelder Politiker muss es wollen. An Weckrufen und Hinweisen fehlt es nicht.

Die Details der Umfrage und weitere Ergebnisse sind unter“ adfc-fahrradklima-test-ergebnisse“ und über die Website des ADFC-Stormarn einzusehen.

 

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