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Am 17. August hatte unser Sprecherteam die Gelegenheit zu einem ausführlichen Gespräch mit Herrn Roald Wramp. Die Erwartung, es würde nur einen Meinungsaustausch und unverbindliche Gesprächsbereitschaft geben, wurde übertroffen: Herr Wramp bat den ADFC eine Liste zu erstellen, die Maßnahmen für den Radverkehr vorschlägt, die schnell verwirklicht werden können und unter der Schwelle des Mobilitätskonzeptes liegen, das sicherlich erst in einigen Jahren wirksam wird.

An dieser Aufstellung können wir jetzt arbeiten. Vor Ende des Jahres wollen wir sie dem Bürgermeister einreichen und zu Beginn des nächsten Jahres könnten wir uns in einem Kreis, der die Zuständigen umfasst, zusammensetzen und gemeinsam überlegen, was geht und was nicht.

Jeder Vorschlag ist uns herzlich willkommen, seien es abgesenkte Bordsteinkanten, Öffnung von Einbahnstraßen, Möglichkeiten zur Entschärfung der Situation am Bahnübergang Zuschlag oder…

Kleine oder große Ideen-erstmal her damit!

Mündlich, per Telefon oder E-Mail, die Liste ist offen.

Zum Mobilitätskonzept-so Herr Wramp- wird es eine gute Beteiligung der Öffentlichkeit geben. Auch der ADFC wird als „Träger öffentlicher Belange“ einbezogen,

Die Planung der Bahnhofsumgebung stehe jedoch wegen der Brückenplanung unter Zeitdruck, so. dass bislang nur die Einbeziehung der politischen Gremien geplant sei


 

 

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