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Fahrrad und ÖPNV, eigentlich zwei Sachen, die sich vortrefflich ergänzen sollten:

  • mit dem Rad zum Bahnhof oder Bus oder
  • Fahrradmitnahme und am Zielort weiter radeln.

Um beim ÖPNV weiter voran zu kommen, hat der Kreis Stormarn eine Online-Umfrage gestartet, um die Bedürfnisse der Bürger besser einschätzen zu können. Die Umfrage ist anonym und nimmt max. 5 Minuten in Anspruch. Hier der Aufruf:

 

Wie soll der Nahverkehr besser gestaltet, organisiert  und aufgebaut werden, damit Sie ihn gerne und häufig nutzen?

Der Kreis Stormarn hat die Region Stadt Bargteheide und Amt Bargteheide-Land als Pilotregion ausgewählt, um beispielhaft die Bedürfnisse von jungen Menschen sowie von Erwachsenen und Älteren im öffentlichen Nahverkehr zu erfassen. Wir möchten von Ihnen wissen: Wie kann der öffentliche Nahverkehr im städtischen und ländlichen Raum verbessert werden? Welche Bedürfnisse gibt es für eine bessere Nutzung?

Nehmen Sie vom 09-30 März 2020 an der Onlineumfrage teil und sagen Sie uns, was besser werden soll.

Die Umfrage findet online über ein Formular statt:

        https://www.surveymonkey.de/r/stormarnmobil

Der Link zum Flyer mit näheren Informationen auf der Homepage der Stadt Bargteheide: https://www.bargteheide.de/media/custom/2971_1127_1.PDF?1583169270

Der ADFC Ahrensburg setzt sich für ein friedliches Miteinander aller Teilnehmer im Straßenverkehr ein. Unser Ziel ist es aber auch, den Platz, den sich der Autoverkehr im öffentlichen Raum seit seiner Verbreitung genommen hat, wieder zurückzuholen. Das immer mehr Fahrzeuge in einer Innenstadt nicht zur Verbesserung der Lebensqualität führt, sieht wohl mittlerweile jeder ein. Angesichts jährlich neuer Höchststände zugelassener Kraftfahrzeuge wird der Verteilungskampf um den fließenden und ruhenden Verkehr härter. Es wird also höchste Zeit, neue Konzepte für die Innenstädte zu entwickeln.

Die Sanierung der Hamburger Straße und die Umgestaltung

Gemeinsame Position ADFC und BGL

bv LKW Abbiegeassistent mit Signal Jens Lehmkuehler kl

Lkw-Abbiegeunfälle verhüten – jetzt!

Kollisionen mit abbiegenden Kraftfahrzeugen gehören zu den häufigsten Unfällen von Radfahrenden. Wenn Lastwagen beteiligt sind, führt das oft zu schwersten Verletzungen und Todesfällen. ADFC und BGL fordern daher Maßnahmen, die Abbiegeunfälle zwischen Lkw und Radfahrenden verhindern und das Ziel der „Vision Zero“ im Straßenverkehr erreichbar machen.

Nach der Fahrradsaison ist vor der Fahrradsaison.

bild2019Ein Rekord jagt den Nächsten.  2019 haben die Fahrradfahrer, die mit uns auf die Piste gegangen sind, einen Rekord aufgestellt. Ein herzliches Dankeschön an die Tourenleiterinen und Tourenleiter, die dafür gesorgt haben, dass unsere Gäste eine schöne und erfolgreiche Tour erleben durften.

In der zurückliegenden Saison haben 2238 Personen an den Touren teilgenommen und es wurden 82.840 km Fahrrad gefahren, eine Steigerung um 30%, das heißt, 2,07-mal um die Erde. Eine sagenhafte Leistung.

Die Gliederungen planen nun bereits die Touren für 2020. Ziel ist es, die Touren auf einer Pressekonferenz am 24. März in Ahrensburg bei der Sparkasse Holstein zu präsentieren.


 

LadestrDie Ahrensburger Verwaltung hat erneut eine Ausschreibung für den Bau der Fahrradstellplatzanlage am Ahrensburger S-Bahnhof an der Ladestraße gestartet.
Die erste Ausschreibung war an den zu hohen Angeboten der Firmen gescheitert.
Dadurch wird sich der Baubeginn und die Fertigstellung der dringend benötigten Plätze verzögern.
Die Verwaltung hofft, mit der erneuten Ausschreibung einen passenden Anbieter zu finden, damit im nächsten Jahr die Arbeiten beginnen können.
Mit einer Fertigstellung wird dann nach Einschätzung des ADFC-Stormarn frühestens im Jahr 2021 zu rechnen sein.
Geplant sind zwei überdachte Bereiche für insgesamt 220 Fahrräder und weitere 100 nicht überdachte Abstellmöglichkeiten.
Alle Plätze sollen mit Fahrradbügeln ausgestattet sein.
Zusätzlich sollen abschließbare Mietboxen und ein Gebäude mit einem Zugangssystem für weitere Räder angeboten werden.
Die Politiker hatten in diesem Jahr für dieses Projekt € 460.000,-- zu Verfügung gestellt.
Das wird voraussichtlich nicht reichen.
Es wird mit einer Kostensteigerung von über 50% gerechnet.


 

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Fahrradcodierungen

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