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Die Ortsgruppe Ahrensburg des ADFC besteht seit September 2008, als Teil des Kreisverbandes Stormarn. Wir veranstalten einmal im Monat, jeweils am 2. Donnerstag, ein Treffen für alle Radinteressierten in Ahrensburg.

Unser Ziel ist es, als Lobby der Radfahrer/innen in Ahrensburg und Umgebung, in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und den örtlichen politischen Parteien, die Situation des Radverkehrs zu verbessern.

Darüberhinaus versuchen wir mit Infotagen und Radtouren allgemein die Freude am Radfahren zu fördern und erlebbar zu machen.


 

 

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In Ahrensburg wurde die Manhagener Allee mit einem neuen Radweg aufgewertet. Im Großen und Ganzen ist das auch gut gelungen und die Ausführung gelungen. Allerdings die Kreuzung Bargenkoppelredder/Moltkeallee, hier hat die Stadt es geschafft 4 Ampelmasten mitten auf dem Radweg aufzustellen. Im Hamburger Abendblatt gibt es einen Artikel dazu, ihr HIER einsehen könnt. Die Verwaltung der Stadt Ahrensburg, ist der Meinung, dass es ja nur kurze Abschnitte sind und sieht keinen Handlungsbedarf diesen unverschämten Mangel zu ändern. Um unseren Unmut kund zu tun bitte ich euch, mittels Leserbriefen bei der Presse und der Verwaltung, eure Meinung darüber zu äußern.

Der ADFC Ahrensburg setzt sich für ein friedliches Miteinander aller Teilnehmer im Straßenverkehr ein. Unser Ziel ist es aber auch, den Platz, den sich der Autoverkehr im öffentlichen Raum seit seiner Verbreitung genommen hat, wieder zurückzuholen. Das immer mehr Fahrzeuge in einer Innenstadt nicht zur Verbesserung der Lebensqualität führt, sieht wohl mittlerweile jeder ein. Angesichts jährlich neuer Höchststände zugelassener Kraftfahrzeuge wird der Verteilungskampf um den fließenden und ruhenden Verkehr härter. Es wird also höchste Zeit, neue Konzepte für die Innenstädte zu entwickeln.

Die Sanierung der Hamburger Straße und die Umgestaltung

LadestrDie Ahrensburger Verwaltung hat erneut eine Ausschreibung für den Bau der Fahrradstellplatzanlage am Ahrensburger S-Bahnhof an der Ladestraße gestartet.
Die erste Ausschreibung war an den zu hohen Angeboten der Firmen gescheitert.
Dadurch wird sich der Baubeginn und die Fertigstellung der dringend benötigten Plätze verzögern.
Die Verwaltung hofft, mit der erneuten Ausschreibung einen passenden Anbieter zu finden, damit im nächsten Jahr die Arbeiten beginnen können.
Mit einer Fertigstellung wird dann nach Einschätzung des ADFC-Stormarn frühestens im Jahr 2021 zu rechnen sein.
Geplant sind zwei überdachte Bereiche für insgesamt 220 Fahrräder und weitere 100 nicht überdachte Abstellmöglichkeiten.
Alle Plätze sollen mit Fahrradbügeln ausgestattet sein.
Zusätzlich sollen abschließbare Mietboxen und ein Gebäude mit einem Zugangssystem für weitere Räder angeboten werden.
Die Politiker hatten in diesem Jahr für dieses Projekt € 460.000,-- zu Verfügung gestellt.
Das wird voraussichtlich nicht reichen.
Es wird mit einer Kostensteigerung von über 50% gerechnet.


 

 

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